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Europaschutzgebiete

Siegendorfer Puszta und Heide

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Das 27,69 ha große „Europaschutzgebiet Siegendorfer Pußta und Heide" befindet sich rund 4 km SE von Siegendorf am Rande des Ruster Höhenzuges und gliedert sich in zwei Teilflächen. Die im Westen auf 21,5 ha ausgedehnte „Siegendorfer Pußta" ist von großen, weitgehend offenen Trockenrasen und Feuchtwiesen geprägt.

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Südburgenländisches Hügel- und Terrassenland

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Das Gebiet entspricht in seinen Grenzen dem 1974 ausgewiesenem Landschaftsschutzgebiet „Südburgenländisches Hügel- und Terrassenland", ergänzt um den Unterlauf der Strem bis zur Staatsgrenze. Der „Naturpark in der Weinidylle" umfasst die südöstliche Hälfte des Gebietes. Am südlichen Ende grenzt es unmittelbar an das Landschaftsschutzgebiet „Kellerviertel Heiligenbrunn".

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Zurndorfer Eichenwald und Hutweide

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Das Europaschutzgebiet liegt rund 3 km südlich von Zurndorf in einem eiszeitlich entstandenen Trockental im nordöstlichen Teil der Parndorfer Platte. Das Gebiet gliedert sich in zwei sehr unterschiedliche Lebensraumtypen. Die bewaldeten Teile nehmen mit rund 100 ha die Hauptfläche ein. Die etwa 20 ha große Hutweide liegt im Nordosten an den Hängen des Trockentales. Der Zurndorfer Eichenwald ist der am besten erhaltene Waldbestand der Parndorfer Platte. Rund 70 ha der sehr kleinteilig als Niederwald genutzten und heterogenen Bestände sind als Löß-Eichenwald (Aceri tatarici-Quercetum) anzusprechen.

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Parndorfer Platte - Heideboden

Das 7.705 ha große SPA enthält Teile der Parndorfer Platte, der Leithaniederung und des Heidebodens. Im SPA eingeschlossen sind die pSCIs „Haidel bei Nickelsdorf" und „Zurndorfer Eichenwald".

Das Landschaftsbild der Parndorfer Platte ist vorwiegend von weiträumigen Ackerflächen geprägt. Reste ehemaliger Trockenrasen und Eichenwälder sowie Windschutzstreifen und Schottergruben bilden vereinzelt Strukturen in der ebenen Landschaft. Der gleichfalls ebene und einheitlich ackerbaulich genutzte Heideboden ist durch die Niederung der Leitha von der Parndorfer Platte getrennt. Mit in Flussnähe ausgedehnten Wiesen, Auwaldresten und Uferbegleitgehölzen ist die Leithaniederung landschaftlich wesentlich reicher strukturiert als die beiden erstgenannten Landschaften. Zusammen bilden sie den Lebensraum für eine Reihe von Vogelarten des Anhangs I der Vogelschutz-Richtlinie insbesondere für osteuropäisch-zentralasiatisch verbreitete Steppenvögel wie Großtrappe (Otis tarda) und Kaiseradler (Aquila heliaca).

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